Aktuelles

Großer Erfolg bei der Internationalen Junior Science Olympiade!
Großer Erfolg bei der Internationalen Junior Science Olympiade

Die Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO) ist ein bundesweit ausgeschriebener Auswahlwettbewerb in vier Runden. Von etwa 3700 Wettbewerbsteilnehmenden werden die sechs besten ausgewählt, um Deutschland beim internationalen Wettbewerb im Finale zu vertreten. Die Schüler*innen bearbeiten hierbei theoretische und experimentelle Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik.

Mattis Plein (8N) hat bei der diesjährigen IJSO zum Thema „Vorsichtig giftig!“ sein herausragendes Können unter Beweis gestellt. Mit viel Engagement, logischem Denken und Fachexpertise hat er die anspruchsvollen Aufgaben der ersten beiden Runden gemeistert und sich bis in die dritte Runde qualifiziert! Damit gehört er offiziell zu den 300 besten Nachwuchstalenten Deutschlands in den MINT-Fächern.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem verdienten Erfolg.


MLK erfolgreich bei JtfO Leichtathletik
MLK erfolgreich bei JtfO Leichtathletik

Beim Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in der Leichtathletik hat unsere Mixed-Mannschaft der Altersklasse U16 den dritten Platz erreicht. Ausgetragen wurden die Wettkämpfe an der Sportschule Saarbrücken.
Bei hochsommerlichen Temperaturen war der Wettkampftag für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung. Umso erfreulicher ist das Ergebnis, das die Schülerinnen und Schüler mit großem Einsatz erkämpft haben.
Ein herzlicher Dank gilt unserem Leichtathletik-Trainer Dennis Baldauf, der die Mannschaft im vergangenen Jahr in der Arbeitsgemeinschaft trainiert hat. Ebenso danken wir allen Schülerinnen und Schülern, die den Wettkampf als Kampfrichter und als Unterstützung begleitet haben.

Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft zu diesem tollen Erfolg!

 

 


Videokonferenz mit der Projektpartnerschule in Tororo
Videokonferenz mit der Projektpartnerschule in Tororo

Am Dienstag, dem 16. Juni 2026, fand am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium von 12 bis 13 Uhr eine Videokonferenz mit der Projektpartnerschule in Tororo/Uganda statt. Einen besonderen Rahmen erhielt die Veranstaltung durch den Besuch von Frau Dr. Christiane Maleika und Pater Robert Omiel, die aus Uganda angereist waren und an diesem Tag als Ehrengäste am MLK teilnahmen.

Zu Beginn berichtete Frau Dr. Maleika über aktuelle Entwicklungen aus Tororo und gab den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Masimiliano Ochwo Omiel Memorial Secondary School. Unterstützt wurde die Videokonferenz in Uganda von Raphael Obbo, IT-Lehrer an der Projektpartnerschule. Kompetent moderiert wurde das Gespräch von Christopher, einem Schüler aus Tororo.

Im Mittelpunkt stand der direkte Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern beider Schulen. Auf Seiten des MLK nahmen Schülerinnen und Schüler des Klimaprofils sowie ehemalige Schülerinnen und Schüler des Klimaprofils beziehungsweise der Klimahelden-AG teil. Sie stellten einander Fragen zum Schulalltag, zum Leben in Uganda und Deutschland sowie zu aktuellen Themen, die sie persönlich interessieren. Besonders schön war, dass auch die Schulleitung der Projektpartnerschule in Tororo an der Videokonferenz teilnahm und so beide Schulen noch einmal unmittelbar miteinander ins Gespräch kamen.

Für die Schülerinnen und Schüler des MLK war die Begegnung nicht nur inhaltlich spannend, sondern auch sprachlich eine besondere Erfahrung. Sie konnten ihre Englischkenntnisse in einer echten Gesprächssituation erproben. Auch jüngere Schülerinnen und Schüler, darunter Fünftklässler, wagten sich an ihre ersten englischen Beiträge und meisterten diese Herausforderung mit Erfolg.

Organisiert und begleitet wurde die Videokonferenz am MLK von Frau Göttert, Frau Huth und Herrn Ulmcke. Im Rahmen des Besuchs konnte Frau Dr. Maleika außerdem ein Spendencheck über 200 Euro überreicht werden. Das Geld stammt aus einem Eisverkauf am MLK und kommt den Climate Heroes, dem Green Club der Projektpartnerschule in Tororo, zugute.

Die Videokonferenz zeigte erneut, wie wertvoll der persönliche Austausch für die Projektpartnerschaft ist. Beide Seiten konnten voneinander lernen, miteinander sprechen und die Verbindung zwischen Völklingen und Tororo weiter stärken.


Herkunftssprachlicher Unterricht

Herkunftssprachlicher Unterricht (HSU) in staatlicher Verantwortung in den Herkunftssprachen Arabisch, Bosnisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch im Schuljahr 2026/2027

 

Das Bildungsministerium bietet in diesem Schuljahr Herkunftssprachlichen Unterricht in den Herkunftssprachen Arabisch, Bosnisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch an.

Der Herkunftssprachliche Unterricht wird in den angebotenen Sprachen an Schwerpunktstandorten bis zum Ende der Sekundarstufe I angeboten. In der Regel findet er außerhalb der Stundentafel und als freiwilliges Angebot als Sprachkurs für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund am Nachmittag statt. Die regelmäßige Teilnahme am Herkunftssprachlichen Unterricht wird auf dem Zeugnis unter „Bemerkungen“ aufgenommen.

Die aktuellen Elterninformationsschreiben mit den Anmeldeformularen sind im Sekretariat erhältlich. Sie können auch unter dem folgenden Link als PDF-Dateien heruntergeladen werden:

https://www.saarland.de/mbk/DE/portale/bildungsserver/bildungsthemen/internationalebildung/sprachenangebote/herkunftssprachunterricht 

Die Abgabe der Anmeldeformulare erfolgt über das Sekretariat bis Mittwoch, den 26. August 2026.

 


Exkursion des Europa-Profils nach Trier
Exkursion des Europa-Profils nach Trier

Anfang Juni hat das Europaprofil am MLK seine Exkursion nach Trier durchgeführt. Unter der sachkundigen Leitung von Frau Schöneberger und Herrn Marxen begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungsreise durch die älteste deutsche Stadt. Auf den Spuren der alten Römer besichtigten sie die Porta Nigra, den Dom und die Konstantin-Basilika. Das regnerische Wetter tat der Veranstaltung keinen Abbruch. So waren alle der Meinung, die Weltkulturerbestadt Trier ist immer eine Reise wert, stellt sie doch einen wichtigen Bestandteil unserer europäischen Tradition dar.


Elternbrief zur Landesweiten Systematischen Medienausleihe Saar (LSMS)

In diesem Elternbrief des Ministeriums für Bildung und Kultur sind die aktuellen Informationen zur LSMS zusammengetragen. Weitere Informationen finden sich hier. In diesem Brief sind die Fördermöglichkeiten rund um die LSMS dargestellt.


Klassenstufe 6 zu Besuch in der Moschee in Völklingen
Klassenstufe 6 zu Besuch in der Moschee in Völklingen

Am Montag, den 01. Juni 2026 besuchte die gesamte Klassenstufe 6 im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichtes die Moschee in Völklingen. Die Schülerinnen und Schüler erlebten dort einen spannenden Vortrag von Herrn Aslan, in dem er immer wieder auch die Gemeinsamkeiten der verschiedenen Religionen betonte. Die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zu stellen, rundeten den Besuch ab. So kann man von einem gewinnbringenden Lernen an einem außerschulischen Ort sprechen.


MLK erfolgreich bei der 65. Mathematikolympiade
Preisträger der 65. Mathematikolympiade

Bei der 65. Mathematikolympiade haben sich wieder viele Schülerinnen und Schüler des Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasiums in Völklingen für die Landesrunde qualifiziert. In einer zweistündigen Klausur wurden anspruchsvolle mathematische Aufgaben und Probleme bearbeitet. Insgesamt konnten vier Schülerinnen des MLK jeweils einen dritten Preis erreichen.

Die Preisverleihung fand wie im Vorjahr am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach statt.

Die Schulleitung gratuliert den Preisträgerinnen und dankt allen, die an der Olympiade teilgenommen haben – sowie den Kolleginnen und Kollegen, die bei der Korrektur der Hausaufgabenrunde mitgeholfen haben.

Im Bild sind die Preisträger des MLK zu sehen: Tamara Fuchs, Isabelle Heidecker, Elsa Tischendorf, Marlena Rupp


Ein Workshop im Zeichen der Inklusion
Ein Workshop im Zeichen der Inklusion

Am 18. und 23. März verwandelten sich die Klassen 6F2, 6F3, 6F4 und 7F2 in ein Forum für sportliche Begeisterung und gelebtes Miteinander. Im Rahmen eines intensiven Workshops zu den Special Olympics, die dieses Jahr im Juni im Saarland stattfinden, tauchten die Schüler tief in die Philosophie dieser weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung ein.

Der inhaltliche Fokus lag dabei nicht nur auf den sportlichen Regeln, sondern vor allem auf der Wertevermittlung: Wie fühlt es sich an, Barrieren zu überwinden? Was bedeutet Fairplay im Kontext von Inklusion? Die Jugendlichen lernten, dass Sport die Kraft hat, Vorurteile abzubauen und Brücken zwischen verschiedenen Lebenswelten zu schlagen.

Besonders emotional wurde es beim Besuch der Ehrengäste: Jeweils zwei Schülerinnen und Schüler der Förderschule Ottweiler- Mainzweiler waren eigens angereist, um von ihren persönlichen Erlebnissen und sportlichen Erfolgen zu berichten. In einer offenen Fragerunde durften die MLK-Schüler alles wissen – von der Aufregung vor dem Startschuss bis hin zum Stolz bei der Siegerehrung. Dieser direkte Austausch machte das Thema Inklusion greifbar und menschlich.

Die vier Klassen freuen sich zudem besonders darauf, die Athletinnen und Athleten bei den Special Olympics im Juni in der Hermann-Neuberger-Halle beim Rollerskaten anfeuern zu dürfen.


MLK-Musical-Company präsentiert Weltpremiere
"Der Hypochonder" - Ein Musical zum Totlachen
(nach Molières Komödie: „Le malade imaginaire“)

Argan ist ein Hypochonder erster Kajüte, fest davon überzeugt, an allen möglichen Krankheiten zu leiden. Sein Lebensinhalt sind teure Arztbesuche, Pillen und tägliche Darmspülungen. Seine Frau Béline täuscht Liebe vor, hat es aber nur auf sein Geld abgesehen. Und seine Tochter Angélique soll einen Arzt heiraten, den sie nicht liebt. Inmitten von Einläufen, Pillen und absurden Diagnosen versucht das gewitzte Dienstmädchen Toinette, das Chaos in dieser überdrehten Familie zu ordnen.

Premiere: Mittwoch, 13.5., 19h, Musiksaal 1 (3. Stock); Eintritt frei um Reservierung wird gebeten (d.corbe-schmittberger@schule.saarland); Aufführungsdauer ca 60 Minuten (ohne Pause)


Profilfach Klima on Tour
Exkursion des Klima-Profils in den Urwald vor den Toren der Stadt

Mit Bahn und Saarbahn machte sich das Klimaprofil auf den Weg in den Urwald vor den Toren der Stadt bei Saarbrücken. Schon beim Eintritt in den Wald wurde deutlich, warum dieser Ort so besonders ist: Die Straßengeräusche verschwanden fast vollständig, dafür traten Vogelstimmen, Windrauschen und das Knacken von Holz immer stärker in den Vordergrund. Vor allem aber wurde es spürbar stiller.

Die Exkursion war eine gelungene Mischung aus Umweltbildung, Abenteuer und Teamarbeit. Vor Ort lernten die Schülerinnen und Schüler, was einen Urwald von einem „normalen“ Wald unterscheidet. Besonders auffällig war, dass deutlich mehr umgestürzte Bäume liegen bleiben. Gefällt wird nur dann, wenn von Bäumen eine Gefahr für Menschen ausgeht. So wird der Natur hier weitgehend Raum gegeben, sich selbst zu entwickeln.

Ganz praktisch wurde es auf den schmalen und matschigen Wegen: Mehrfach mussten umgestürzte Stämme als Balancierhilfe dienen, um trockenen Fußes weiterzukommen. Auch das gehörte zum Erlebnis dazu. In den wassergefüllten Resten alter Kraterlöscher konnten sogar Kaulquappen beobachtet werden – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie schnell sich Lebensräume in der Natur neu bilden.

Ein weiterer Höhepunkt war das Frühstück auf dem sogenannten Fuji, einer ehemaligen Bergehalde. Der Aufstieg dorthin war steil und durchaus abenteuerlich, wurde oben aber mit einem weiten Ausblick belohnt.

Inhaltlich ging es auch um die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald. In einer Teamübung zeigte sich dabei, wie schwierig es ist, den Wald zu schützen, wenn viele verschiedene Akteure mit ganz unterschiedlichen Interessen und Meinungen beteiligt sind. Die Exkursion machte damit deutlich: Klimaschutz ist nicht nur ein Thema aus dem Unterricht, sondern eine Aufgabe, die Natur, Gesellschaft und Zusammenarbeit gleichermaßen betrifft.

Weitere Bilder gibt es hier.


Nawi+ Profil erobert das Dynamikum Pirmasens
NawiPlus-Profil der Stufe 6 im Dynamikum

Ein ganz normaler Schultag? Von wegen. Für die Schülerinnen und Schüler des Nawi+ Profils der sechsten Klasse begann der Morgen mit gespannter Vorfreude, denn statt Unterricht im Klassenzimmer stand ein Ausflug ins Dynamikum in Pirmasens auf dem Programm. Schon vor dem Eingang war klar: Heute wird nicht nur zugehört – heute wird ausprobiert.

Drinnen ging es direkt los. Überall luden interaktive Stationen dazu ein, Naturwissenschaft und Technik selbst zu entdecken. Ob beim Testen der eigenen Reaktionsgeschwindigkeit, beim Experimentieren mit Licht und Schatten oder beim Erkunden von Kräften und Bewegungen – plötzlich waren Physik und Mathematik keine trockenen Themen mehr, sondern greifbar und spannend.

Ein Programmpunkt, der auf großes Interesse stieß, war das Wettrennen gegen einen Dinosaurier. Hier konnten die Teilnehmenden ihre eigene Geschwindigkeit testen und direkt vergleichen. Andere tüftelten begeistert an Knobelstationen oder lieferten sich kleine Wettkämpfe an Experimentiertischen. Es wurde gelacht, diskutiert, ausprobiert – und manchmal auch gestaunt, wenn ein Versuch anders ausging als erwartet.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Dieser Ausflug war mehr als nur eine Abwechslung vom Schulalltag. Er hat gezeigt, dass Wissenschaft nichts Abgehobenes ist, sondern überall im Alltag steckt. Und genau das bleibt hängen – viel stärker als jede Buchseite.


Manchmal braucht man eben ein bisschen Magie im Leben
Autorenlesung mit Esther Kuhn für die Klassen 6

Was hättet ihr den gerne? Einen magischen Stift, mit dem ihr über euer Mathebuch fahrt und der dann für euch die Arbeit schreibt? Oder einen Schlüssel, der hinter jeder Tür, die ihr damit öffnet, euren Wunschort erscheinen lässt? Kein Problem, das und noch vieles mehr gibt es alles bei „Magic Kleinanzeigen“ – zumindest in der Welt von Esther Kuhns gleichnamiger Buchreihe. Die Schüler*innen der Klassen 6 durften die Autorin treffen und sich von ihr mit in die Welt der „Magic Kleinanzeigen“ nehmen lassen. Dort begegneten sie Tobi, der, ohne es zuerst überhaupt einmal zu bemerken, zu den „Magic Kleinanzeigen“ eingeladen wird. Dort sieht er die Lösung für sein Problem mit dem wichtigen Biotest: einen magischen Stift. Doch wie der Name des ersten Bandes „Gebrauchte Zauber sind gefährlich“ schon sagt, läuft natürlich nicht alles so, wie Tobi sich das vorgestellt hat und statt brav alle Fragen richtig zu beantworten, verfasst sein Stift während des Tests ein herzergreifendes Liebesgedicht über den Grottenolm. Was sein Biolehrer wohl davon halten wird? Auch der Liebestrank, den Tobi seinen Eltern heimlich verabreicht, damit sie sich wieder besser verstehen, hat ungeahnte Auswirkungen …

Esther Kuhns spannende und dramatische Lesung ließ die Schüler*innen mit Tobi, der von einem Missgeschick ins Nächste stolpert, mitfiebern. Neben vielen lustigen Momenten, wenn Tobi sich zum Beispiel als Benutzernamen weder den Zauberer „Merlin“ noch „Potter“, sondern versehentlich „Merlins Po“ aussucht, gibt es aber auch Situationen, die ans Herz gehen, wie wenn Tobi Angst hat, dass sich seine Eltern scheiden lassen. Während der Lesung halfen von Esther Kuhn extra für diesen Zweck liebevoll gestaltete Illustrationen der Fantasie der Zuhörer*innen auf die Sprünge.

Danach durfte das Publikum der Autorin noch Fragen stellen, da natürlich alle wissen wollten, wie es mit Tobi und den „Magic Kleinanzeigen“ weitergeht. Zudem erfuhren die Schüler*innen, wie Esther Kuhn es geschafft hat, Autorin zu werden. „Ich wusste schon mit sechs, dass ich Schriftstellerin bin, nur meine Eltern wollten es nicht wahrhaben“, so erzählte sie, denn eine Lese-Rechtschreibschwäche machte es ihr noch schwerer, sich diesen Traum zu erfüllen. Doch obwohl sie zwischenzeitlich andere Berufe ausgeübt hatte, fühlte sie immer den Wunsch Geschichten zu erfinden, und schließlich ging sie das Wagnis ein, sich als Schriftstellerin zu versuchen. „Wenn man es denken kann, kann es wahr werden“, so machte Esther Kuhn auch den Schüler*innen Mut an sich selbst und an ihre Träume zu glauben.

Zum Schluss durften die Zuhörer*innen noch Autogrammkarten von Esther Kuhn als Andenken an dieses tolle Erlebnis mit nach Hause nehmen. Wer mehr über Tobi und die „Magic Kleinanzeigen“ erfahren will, kann sich Esther Kuhns Bücher auch in unserer Schulbibliothek ausleihen. Denn, wie schon Filine in „Gebrauchte Zauber sind gefährlich“ sagt: „Manchmal braucht man eben ein bisschen Magie im Leben.“

Mehr Informationen findet ihr zudem online, wenn ihr nach „Ester Kuhn Autorin“ sucht.


« Projet GLUT Metz et Völklingen 2025/26 » : Des élèves du MLK en visite à Metz
Projekt GLUT Metz und Völklingen 2025/26“: Schüler des MLK zu Gast in Metz

Völklingen und Metz, 23.03.2026 – Im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts „Glut Träume – Cœurs ardents 2025/26“ besuchte am 9. Dezember 2025 eine Schülergruppe der 4e CHAAP (entspricht Klassenstufe 8) des Collège François Rabelais aus Metz, begleitet vom Konzeptkünstler Hugo Petit, ihre Partnerklasse 10s1 am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium in Völklingen. Bei einem gemeinsamen Besuch des Weltkulturerbes Völklinger Hütte setzten sich die Schülerinnen und Schüler in deutsch-französischen Tandems intensiv mit der außergewöhnlichen Geschichte dieser “Kathedrale der Arbeit“ auseinander. Dabei entstanden fotografische Dokumentationen und zeichnerische Artefakte, die als Ausgangspunkt für ein partizipatives Kunstprojekt von Hugo Petit (https://hugopetit-artiste.fr/) in der Église des Trinitaires in Metz dienten.

Zur Eröffnung der Ausstellung folgte die Klasse 10s1 am 23. März 2026 der Einladung zu einem Gegenbesuch nach Metz. Da das gesamte Projekt im Rahmen einer internationalen Begegnung durchgeführt wird, übernimmt die Stadt Metz dankenswerterweise sämtliche Kosten für Organisation, Materialien, die Künstlergage sowie die Busfahrt. Nach einer Besichtigung der Partnerschule und einer gemeinsamen Stadtrallye durch die Metzer Altstadt besuchten die Schülerinnen und Schüler die Vernissage in der Église des Trinitaires.

Zu den in Völklingen und Metz entstandenen Artefakten der Schüler*innen, die die Grundlage seiner Arbeit bilden, schreibt der Künstler Hugo Petit:

„Diese Spuren, zu einem sensiblen Archiv zusammengefügt, werden zu den ersten Steinen dieser entstehenden Landschaft. Hunderte von Schwarz-Weiß-Fotos bedecken die Schachbrettfliesen der Kirche wie eine Konstellation von Erinnerungen, die direkt auf dem Stein liegen. Die im Dezember im Weltkulturerbe erstellten künstlerischen Fragmente bilden hierfür die Grundlage für eine Art kreative Saat, aus der an einem neuen Ort ein Kunstwerk entsteht.“

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« Projet GLUT Metz et Völklingen 2025/26 » : Des élèves du MLK en visite à Metz

Völklingen et Metz, le 23 mars 2026 – Dans le cadre du projet transfrontalier « Glut Träume – Cœurs ardents 2025/26 », un groupe d’élèves de la 4e CHAAP du Collège François Rabelais de Metz, accompagné de l’artiste conceptuel Hugo Petit, a rendu visite le 9 décembre 2025 à sa classe partenaire 10s1 au lycée Marie-Luise-Kaschnitz à Völklingen.

Lors d’une visite commune du site classé au patrimoine mondial de l’UNESCO, la Völklinger Hütte, les élèves ont effectué, en tandems franco-allemands, un travail profond sur l’histoire exceptionnelle de cette « cathédrale du travail ». À cette occasion, des documentations photographiques et des artefacts dessinés ont été réalisés, servant de point de départ à un projet artistique participatif de Hugo Petit (https://hugopetit-artiste.fr/) à l’église des Trinitaires à Metz.

À l’occasion du vernissage de l’exposition, la classe 10s1 a répondu à l’invitation pour une visite de retour à Metz le 23 mars 2026. Le projet ayant lieu dans le cadre d’une rencontre internationale, la ville de Metz a généreusement pris en charge l’ensemble des coûts liés à l’organisation, aux matériaux, à la rémunération de l’artiste ainsi qu’au transport en bus.

Après une visite de l’établissement partenaire et un rallye urbain dans le centre historique de Metz, les élèves ont assisté au vernissage à l’église des Trinitaires.

À propos des artefacts réalisés par les élèves à Völklingen et à Metz, qui constituent la base de son travail, l’artiste Hugo Petit écrit :

« Ces traces, assemblées en une archive sensible, deviennent les premières pierres de ce paysage en devenir. Des centaines de photographies en noir et blanc recouvrent les carreaux en damier de l’église, comme une constellation de souvenirs déposés directement sur la pierre. Les fragments artistiques réalisés en décembre sur le site classé au patrimoine mondial constituent ainsi une forme de semence créative, à partir de laquelle une œuvre d’art naît dans un nouvel espace. »

 


JtfO Volleyball: Traum vom Bundesfinale in Berlin wird (wieder) wahr
Traum vom Bundesfinale in Berlin wird wah

Großer Jubel bei den Volleyballerinnen des Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasiums aus Völklingen: Mit einem hart erkämpften Sieg im Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ sicherte sich das Team am 9. Februar in Lebach die Saarlandmeisterschaft – und damit das begehrte Ticket zum Bundesfinale nach Berlin. Im Endspiel traf die Mannschaft auf das starke Team des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aus Lebach. Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und hochklassige Partie. Der erste Satz war hart umkämpft, mit langen Ballwechseln und starken Abwehraktionen auf beiden Seiten. Trotz großem Einsatz mussten sich die Völklingerinnen am Ende knapp geschlagen geben. Doch im zweiten Durchgang zeigte das Team eindrucksvoll seine Moral. Obwohl man zwischenzeitlich in Rückstand geriet, steigerten sich die Spielerinnen deutlich, fanden immer besser ins Spiel und kämpften sich Punkt für Punkt zurück. Mit großem Teamgeist und taktischer Disziplin gelang schließlich der Satzausgleich. Im entscheidenden dritten Satz legten die Völklingerinnen dann einen Traumstart hin: Schnell erspielten sie sich eine 5:0-Führung und setzten den Gegner früh unter Druck. Diese Führung ließen sie sich nicht mehr nehmen. Konzentriert und souverän brachten sie den Vorsprung ins Ziel und machten den Triumph perfekt. Überragende Akzente im Endspiel setzten insbesondere die Geschwister Alina und Laura Rokay sowie Maren Roether. Ebenfalls mit einer grandiosen Leistung überzeugten Alina Theobald, Miriam Augusto und Zoe Franzen. Komplettiert wurde das erfolgreiche Team von Julia Virag, Johanna Thinnes, Vega Barth und Michelle Sander, die ebenfalls ihren wichtigen Beitrag zum Erfolg leisteten. Ein besonderer Dank gilt Trainerin Nicole Rokay, die mit großem Engagement und hoher fachlicher Kompetenz maßgeblichen Anteil am Sieg hat. Betreut wurde die Mannschaft zudem von Sportlehrer und Leiter der Volleyball-AG Marcus Milia, der das Team ebenfalls intensiv unterstützte. Das Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ findet vom 5. bis 9. Mai in Berlin statt. Für die Volleyballerinnen aus Völklingen geht damit ein großer Traum in Erfüllung – und vielleicht sorgt das Team auch auf Bundesebene für eine Überraschung.
 

Eine besondere Situation ergab sich zudem im Wettbewerb des jüngeren Jahrgangs. Durch die Qualifikation am 9. Februar für das Bundesfinale in Berlin verloren drei Spielerinnen ihre Spielberechtigung für das Turnier dieser Altersklasse. Trotz klarer Favoritenrolle musste das Team in der Endrunde daher außer Konkurrenz antreten. Wie erwartet gewann man beide Spiele deutlich und dominierte das Teilnehmerfeld, durfte jedoch nicht in das Endspiel einziehen. Auch wenn der offizielle Finaleinzug verwehrt blieb, zeigten alle Spielerinnen eine hervorragende Leistung und beeindruckten mit Teamgeist, Spielfreude und sportlicher Fairness. Ein kleiner Trost bleibt dennoch: Als Ergänzungsspielerinnen des älteren Jahrgangs dürfen sie mit nach Berlin reisen und dort beim Bundesfinale wertvolle Erfahrungen sammeln.

 

Auch das Jungenteam des Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium sorgte für ein starkes Ausrufezeichen. Die Mannschaft, die bis auf einen aktiven Vereinsspieler ausschließlich aus Teilnehmern der Volleyball-AG besteht, spielte eine überragende Qualifikationsrunde und musste sich lediglich in einem spannenden Finale äußerst knapp geschlagen geben. Die Entwicklung dieser jungen Mannschaft lässt für die Zukunft hoffen: Mit weiterer engagierter Beteiligung in der Volleyball-AG scheint das große Ziel Berlin im kommenden Jahr durchaus möglich.

Für das Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium ist damit schon jetzt klar: Der Volleyballsport hat an der Schule eine starke und vielversprechende Zukunft.


MLK New York Winter Night
MLK-Winterball 2026

ENDLICH! – Am Freitagabend, den 16.01.2026, fand nach langer Planung unserer Englischlehrerinnen die MLK Annual Gala: New York Winter Night a.k.a. der MLK Winterball statt. Für die 9. bis 12. Klassen hieß es ab 18:30 Uhr: Tanzen, Karaoke und Hot Dogs unter dem Motto New York Chic – schlicht und doch elegant.
Die Schulgemeinschaft zeigte sich passend zum Motto stilvoll und glanzvoll gekleidet – ein echter Hingucker! Eine vom Förderverein gesponserte Fotobox bot eine hervorragende Möglichkeit, den Abend festzuhalten und für Essen und Getränke war bestens gesorgt. Die aufwendige Dekoration verwandelte den Raum in ein stimmungsvolles New-York-Ambiente. Von der leuchtenden Freiheitsstatue über das Empire State Building bis hin zur Discokugel, herabhängenden Schneegirlanden sowie gold- und silberfarbenen Luftballons – alles passte perfekt zusammen.
Ein Höhepunkt des amerikanischen Abends war die Wahl des Winter Prom Paares. Da alle grandios aussahen, war es gar nicht so leicht sich zu entscheiden, aber nach einer spannenden Abstimmung per Handy wurden Alina R. und Luca S. aus der 10. Klasse zur Prom Queen und zum Prom King gekürt.
Insgesamt war es ein gelungener Abend, an dem es auch ein fröhliches Wiedersehen mit Ehemaligen gab. Es scheint, als würde die alte Tradition des Winterballs wieder mit Begeisterung aufleben. Wir freuen uns schon auf die nächste Winter Night – mit hoffentlich genauso viel Stil, Spaß und guter Stimmung!

Lea H. und Julia F. (Klasse 9N)


Elternbrief zur Rückgabe der Leihmedien

Liebe Eltern, bitte nehmen Sie folgenden Brief zur Rückgabe der Leihmedien zum Ende des aktuellen Schuljahres zur Kenntnis.


Zeugniskonferenzen am 08.06.2026 - früheres Unterrichtsende

Am 08.06.2026 endet der Unterricht wegen der Zeugniskonferenzen für alle Klassen und Kurse bereits nach der 4. Stunde. Die Nachmittagsbetreuung findet bereits ab der 5. Stunde für alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler statt.


Anmeldung Schuljahr 2026/27
Anmeldung Schuljahr 2026/27

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4, liebe Erziehungsberechtigte,

die Anmeldungen zur Klassenstufe 5 im Schuljahr 2026/27 sind beendet. Alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler werden aufgenommen.

Wir alle freuen uns, Sie und Ihre Kinder im nächsten Schuljahr in unserer Schulgemeinschaft aufnehmen zu dürfen und bedanken uns für das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen. Wir sehen uns beim Begrüßungsfest!


„Growing4Respect“ am MLK
„Growing4Respect“ am MLK

Am Mittwoch, den 04.02.2026 erwartete die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 des Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasiums eine impulsgebende Veranstaltung des jüdischen Religionslehrers und Kantors Benjamin Chait und des muslimischen Religionslehrers Akin Aslan. In ihrem Bildungsprojekt stellten die beiden auf humorvolle Art und Weise vor allem Gemeinsamkeiten zwischen Judentum und Islam heraus. Auch Parallelen zum Christentum kamen vor. Wichtig war den beiden, immer wieder zu betonen, dass sie miteinander und nicht übereinander reden und ihr Anliegen sei, dies auch den Jugendlichen zu vermitteln, damit diese sich als Menschen auf Augenhöhe in Gesprächen begegnen, „weil Respekt keine Meinung ist und Frieden kein Zufall“. Dass das Ganze eine rundum gelungene Veranstaltung war, zeigten zum einen die tiefgründigen Fragen der Schülerinnen und Schüler an den jüdischen und muslimischen Vertreter und zum anderen die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler im Nachgang. Somit sollte das Ziel des Projekts, Jugendliche für den interreligiösen Dialog, für Respekt und Toleranz zu sensibilisieren, gelungen sein. Bleibt zu hoffen, dass die Veranstaltung die Schülerinnen und Schüler auch weiterhin positiv inspiriert!


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